Case Study

Abfindungsrechner 2021

Mit welcher Abfindung kann ich rechnen? Wie kalkuliere ich meinen Abfindungsbetrag? Viele Beschäftige stellen sich diese Fragen, wenn sie eine Kündigung erhalten haben. Ihre Fragen lassen sich einfach mit unserem Abfindungsrechner beantworten, der Sie unkompliziert darüber informiert, wie hoch Ihre Abfindung womöglich ausfallen kann.

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Abfindungsrechner

Berechnen Sie hie die Höhe Ihrer Abfindung.

Starten Sie hier Ihre Berechnung mit unsere Abfindungsrechner und erfahren Sie, welche Abfindung Ihnen als Gekündigter zusteht. Sie können das Ergebnis direkt auf dieser Seite abrufen!

Wenn Sie einen Blick in die FAQ werfen, erhalten Sie weitere Informationen darüber, welche Fragen sich später noch auf die Berechnung Ihrer Abfindung auswirken.

     

    1. Sie müssen mindestens 6 Monate beschäftigt gewesen sein, um Anspruch auf eine Abfindung zu haben.
    2. Wie Sie Ihr durschnittliches Bruttogehalt errechnen, erfahren Sie hier
    3. Bei der errechneten Abfindung handelt es sich um einen Richtwert, eine genaue Einschätzung erhalten Sie von unseren Rechtsexperten.

    ABFINDUNG EINFORDERN

    FAQ – Häufig vorkommende Fragestellungen zur Abfindung:

    Wie wirkt sich die Anzahl der Mitarbeiter auf Ihre Abfindung aus?

    Als Erstes müssen Sie herausfinden, ob Ihr Fall unter das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) fällt. In kleinen Betrieben, die nicht mehr als zehn Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigen, besteht gem. § 23 KSchG kein Kündigungsschutz. Ein Betrieb, der in diese Kategorie eingestuft wird, ist dazu berechtigt, grundlos zu kündigen, ohne dass der Arbeitnehmer das Recht auf eine Abfindung hätte.

    Warum ist es wichtig, dass das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate besteht?

    Bei dieser Frage sollte zunächst ebenfalls geklärt werden, ob der individuelle Fall unter das Kündigungsschutzgesetz fällt, denn losgekoppelt von der in § 622 Abs. 3 BGB geregelten Probezeit, beginnt der gesetzliche Kündigungsschutz erst, wenn der Arbeitnehmer mindestens 6 Monate lang angestellt war.

    Warum ist die Brachne für die Höhe der Abfindung wichtig?

    Gemäß Statistik hängt die Höhe der Abfindung stark von der Branche ab, in der der Gekündigte gearbeitet hat. In der Banken- und Versicherungsbranche wird beispielsweise in etwa in einem Drittel der Fälle eine Abfindung in Höhe von einem Monatsgehalt oder sogar noch mehr pro Beschäftigungsjahr gezahlt. Damit sind diese Branchen die Spitzenreiter in Sachen Abfindung. Im Gesundheitsbereich und im Maschinenbau erhalten derart hohe Abfindungen nur etwa 7 % der Abfindungsberechtigten. Hier finden Sie einen Überblick zu den Abfindungsfaktoren in den verschiedenen Branchen. Dieser Überblick basiert auf einer durchschnittlichen Berechnung von Abfindungen in den jeweiligen Branchen. Der so berechnete Faktor wird in unserer Berechnungsformel eingesetzt.

    Warum ist der Anfang und das Ende des Arbeitsverhältnisses wichtig?

    Die allermeisten Verhandlungen fußen auf der Formel „1/2 Monatsgehalt x Anzahl der Beschäftigungsjahre“. Wenn Sie also 10 Jahre im Unternehmen waren und Ihr letztes Gehalt 3.000 Euro brutto betrug, können Sie zum Einstieg der Verhandlungen mindestens 15.000 Euro als Abfindungsbetrag verlangen. Allerdings lassen sich die meisten Arbeitgeber nicht gleich auf das Einstiegsangebot ein, sondern verhandeln nach. Dennoch wird die Firmenzugehörigkeit als wichtiger Faktor im Abfindungsrechner berücksichtigt. Eine Anleitung für die Berechnung des maßgeblichen Durchschnittsmonatsgehalts finden Sie hier.

    Gibt es eine Fausformel oder eine feste Vorgehensweise für die Berechenung der Abfindung?

    Die gängige Formel zur Berechnung der Abfindung lautet: 0,5 Monatsgehälter pro Beschäftigungsjahr. Die Zahl 0,5 lässt sich aus § 1a KSchG ableiten und dient als Ausgangspunkt für die Berechnung. Eine sehr simple Formel, die Ihnen eine grobe Vorstellung davon vermittelt, wie sich Ihre Abfindung berechnen lässt.